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FF Oberammergau Einsätze Archiv
Einsatz-Jahr 2005
| Alarmierung am: |
22.08.2005 - 18:00 Uhr |
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| Alarmmeldung: |
Hochwasser-Alarm |
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| Einsatzart: |
THL |
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| Kräfte: |
40 Mann |
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| Fahrzeuge: |
ELW, TLF16, TLF8, RW2, VRF, SW1000, LF8, Vers.-LKW |
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| Weitere Kräfte: |
Bergwacht, zivile Helfer |
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| Einsatzende: |
24.08.2005 -00:30 Uhr |
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| Einsatzbilder: |
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| Bericht: |
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Trotz eines 30 Stunden-Einsatzes sind wir hier im Vergleich zu den umliegenden Gemeinden und vielen Orten in Bayern, Österreich und der Schweiz mit einem dicken blauen Auge davongekommen. Nachdem ab Montagabend regelmäßig alle gefährdeten Punkte im Ammertal kontrolliert wurden und um 1:30 nachts der erste angeblich voll gelaufene Keller gemeldet wurde, begannen wir mit den Vorbereitungen und Auffüllen von Sandsäcken. Am Dienstagvormittag wurde per Lautsprecherdurchsage die Bevölkerung gewarnt, ihre Keller zu räumen und gleichzeitig um freiwillige Helfer gebeten. Bei den darauf eintreffenden zahlreichen freiwilligen Helfern (darunter auch Urlauber), der Bergwacht und anderen Institutionen wollen wir uns an dieser Stelle auch vielmals bedanken. So wurden dann ca. 18000 Sandsäcke gefüllt und für einen schnellen Transport zu den gefährdeten Stellen auf Lastwägen und Anhängern verladen. Mit schwerem Gerät und Sandsäcken wurden Dämme zum Schutz der im Umbau befindlichen Kläranlage und des Bauhofes mit der Pumpstation der Gemeinde aufgebaut. Ebenso musste dann die B23 und die Straßen nach Graswang und Linderhof zum Teil völlig gesperrt werden, da diese überflutet wurden. Bei einem Pegelstand von 3,21 m ließen am Nachmittag Gott sei Dank die Niederschläge nach und ein weiterer Anstieg blieb aus. Nach einer vorläufigen Entwarnung konnten wir noch bis in die Nacht zahlreiche, meist durch Grundwasser voll gelaufene Keller auspumpen und leisteten dabei ebenso Nachbarhilfe in Unterammergau.
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| Alarmierung am: |
07.08.2005 - 07:04 Uhr |
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| Alarmmeldung: |
Großbrand im Schloß Elmau |
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| Einsatzart: |
Brand |
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| Kräfte: |
20 Mann |
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| Fahrzeuge: |
ELW, TLF16, DLK23/12, LF8, RW2 |
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| Weitere Kräfte: |
Feuerwehren des ges. Landkreises, BF München, RD, NA |
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| Einsatzende: |
18:45 Uhr |
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| Einsatzbilder: |
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| Bericht: |
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In das 35 KM entfernte Hotel Schloß Elmau rückten wir am frühen Sonntagmorgen mit 20 Mann aus, um mit unserer DL 30, TLF 16 und LF8 die bereits anwesenden Wehren zu unterstützen. Dort war gegen 5:20 Uhr vermutl. wegen einer defekten Heizdecke ein Zimmerbrand ausgebrochen, der sich in dem alten Gebäude schnellstens zu einem enormen Großbrand entwickelte. Es mussten 400 Gäste und Angestellte das Hotel verlassen bzw. evakuiert werden. Am späten Nachmittag standen immer noch einzelne Abschnitte des Dachstuhls in Flammen und erst am Abend war der Brand unter Kontrolle. Im Lauf des Tages durfte das Gebäude wegen akuter Einsturzgefahr nicht mehr betreten werden. Der Brand forderte 10 leicht verletzte Personen, darunter ein Feuerwehrmann und lt. Presseberichten einen Schaden in zweistelliger Millionenhöhe.
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Einsatz-Jahr 2004
| Alarmierung am: |
18.11.2004 07:20 Uhr |
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| Alarmmeldung: |
VU, LKW abgestürzt |
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| Einsatzart: |
THL |
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| Kräfte: |
32 Mann |
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| Fahrzeuge: |
ELW, TLF16, RW2, VRF, DLK23/12, LF8, Vers.-LKW |
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| Weitere Kräfte: |
FF Ettal, FF Oberau, FF Garmisch, RD, NA, Polizei, |
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| Einsatzende: |
19.11.2004 01:30 Uhr |
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| Einsatzbilder: |
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| Bericht: |
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Zu einem Einsatz der größeren Art wurden wir hier zusammen mit den Feuerwehren aus Ettal, Oberau und Garmisch alarmiert. Aus noch nicht geklärter Ursache kam ein Sattelzug, beladen mit 18 t flüssigem Silikon am Ettaler Berg von der Fahrbahn ab, durchbrach die Leitplanke und stürzte ca. 20 Meter. den Abhang hinunter. Der verletzte Fahrer wurde neben seinem Führerhaus gefunden und vom BRK aus dem Gefahrenbereich gebracht und ins Krankenhaus gefahren. Nach Sicherung des 36-t Gefährts wurde bis ca. 10 Uhr alles für die Bergung vorbereitet. Nach Absprache sollte gegen 20 Uhr ein Spezialtransport die kostbare Fracht umpumpen, was dann aber wegen der Kälte nicht mehr möglich war. So wurde dann in Zusammenarbeit der Kräne von FF Garmisch und Fa. Schmidbauer (München) das Fahrzeug, der Container und der Aufleger geborgen. Einsatzende mit Unterbrechung war gegen 4:30 Uhr am nächsten Morgen. Die B23 war vormittags 2 Std. und abends 9 Std. komplett gesperrt. Über die Schadenshöhe ist noch nichts bekannt, doch wäre er um einige 100000 € höher ausgefallen, wenn der Container diesem Überschlag nicht Stand gehalten hätte. |
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